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Gerda Pingä

VITA

Montag, 27. Juli 2009
Improshow in Chicago
Ein paar Bilder aus unserer Impro-Show in Chicago im April 2009 mit Gerda Pingä:











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Montag, 3. Dezember 2007
Ingo und Schningo
Schon wieder ein Plüschtier (-> Bröckler) in diesem blog...
Manche von euch kennen ihn schon, unseren fünften Mann. Seine ersten Auftritte hatte er im Zebrano-Theater, als wir dort mit der spielten.
Ingo liebt starke Charaktere und fiese Figuren und kann sich auf die doppelte Länge strecken oder in Tennisballgröße zusammenrollen.
Bei den Foxyshows war er bereits als "Pinguin" in der Genesis-Szene zu sehen und als ominöser Herr, der Frauen aus der Schorfheide in Discotheken anbaggert. Flirtszenen, in denen er mit seinen Mitspielerinnen schnäbeln kann, provoziert er leider immer wieder herbei.

Ingo lebt zur Zeit in unserem Requisitenkoffer im RAW-Tempel, zwischen Xylophon und Plastikpalme.
Sein Sohn Schningo, im Bild links, wird bis zu seiner Mauser noch in meiner Obhut sein. Er ist mit seinen 10cm noch zu klein für Bühnenauftritte.

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Samstag, 10. November 2007
Gerda tanzt

Gerda bat mich, auf ihren kleinen Film hinzuweisen, der seit einer Weile auf youtube zu sehen ist.

Ja, sie ist nicht nur eine schmetternde Sopranistin (hier links im Kostüm der "Königin der Nacht" zu sehen), sondern auch eine foxige Tänzerin. ;o)

(Zum Vergleich: Gerda ohne Kostüm in diesem blog am 18.10.07)



Die Musik im Film ist übrigens von der afrikanischen Gruppe "Mose Fan Fan & Somo Somo Ngobila": "Hello Hello".
(auf der CD: New African Worldbeat, 1996)

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Donnerstag, 18. Oktober 2007
Gerda Pingä

Es ist höchste Zeit, Gerda Pingä vorzustellen:

Geboren in den Achtziger Jahren als Küken einer pingonäsischen Musikerfamilie, machte sie sich nach ersten Erfolgen auf diversen heimatlichen Opernbühnen im Jahr 1991 auf eine Reise nach Deutschland, um dort ihre Karriere anzukurbeln.
Um Reisegeld zu sparen, ließ sie Sie sich von den Häschern der Steiff-Jäger fangen und in ein Spielwarengeschäft in Mariendorf setzen, wo sie mein Herz eroberte und mich mein gesamtes Sommerferientaschengeld für sie ausgeben ließ.

Doch die fremde Welt der Menschen war nicht leicht zu ertragen für die feine Dame aus der Antarktis. Ihr ewig gleiches Lied der "Königin der Nacht" wollte irgendwann niemand mehr hören- und als die Öffentlichkeit das Interesse an ihr verlor und ihre Bilder aus der Klatschpresse verschwanden, zog sich Gerda Pingä langsam in ihr Privatleben zurück, heiratete einen Magellanpinguin und brütete elf Küken aus.

Seitdem tourt sie als Stand-up-Pingiedien durch die Lande, jobbt als Haushälterin und Krankenpflegerin und ist gelegentlich als Specialguest bei Foxy Freestyle zu erleben, wo sie meist "die Rolle des Stofftieres, das einen Menschen spielt" übernimmt und dabei in verblüffend viele Charaktere schlüpft.

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