Workshop-Referenzen
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Das schreiben unsere Schüler über unsere Impro-Kurse: |
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Teilnehmer der wöchentlichen Kurse:
Improtheater: das beste Hobby der Welt: keine
Vorbereitung nötig, Freunde treffen, Jobstress vergessen, einfach
drauflos spielen und Spaß haben. Toll! Ich spiele Impro, damit mein Kopf frei und mein
Herz leicht wird. Denn beim Impro geht es endlich mal nicht ums
Gewinnen, sondern ums Scheitern. Ich erlebe mich als kreativen
Menschen und das macht es mir im Alltag leichter, offen und
authentisch zu sein. An den Workshops von Foxy Freestyle gefällt
mir, dass sie persönlich sind und dass sehr individuell auf meine
Stärken und Schwächen als Spielerin eingegangen wird.
In erster Linie spiele ich Impro, weil es mir
großen Spaß macht. Ich finde es toll, dass jede Probe anders ist.
Dass es nie langweilig wird, da es kaum Vorgaben und Wiederholungen
gibt. Ich finde, es hat etwas kindliches, der eigenen Fantasie sind
keine Grenzen gesetzt. Alles ist möglich. Es macht mir großen Spaß,
neue Rollen und Charaktere auszuprobieren. Ich genieße es, anders zu
sein als "normal" und eine neue Seite von mir kennen zu lernen.
Außerdem wirkt sich bei mir Impro sehr positiv auf andere
Lebensbereiche aus. Ich bin lockerer und spontaner im Umgang
mit Menschen geworden. Aujaaa! Improtheater holt mich aus dem Tag mit all seinen
"Problemen", lehrt mich Leben im Moment, fordert mich, von mir selbst
auferlegte Grenzen zu überschreiten, "das, was kommt" anzunehmen und
nicht abzulehnen, dem Impuls zu folgen. Man lernt so großartige
Menschen kennen und es macht einfach soviel Spaß!
Improtheater bedeutet für mich
die absolute Therapie. Durch das Impro bemerkte ich, was in einem
stecken kann, selbst wenn man denkt, dass man gerade null Ahnung von
einer Sache hat. Ich habe erfahren, dass ich nicht immer alles
perfekt im Voraus planen muss, um Spaß oder Zufriedenheit zu
erlangen. Nämlich im Gegenteil, beim spontanen Handeln habe ich eine
gewisse Lockerheit in mir gespürt, wie schon lange nicht mehr. Ich
könnte noch vieles mehr berichten. Aber um es sozusagen kurz auf
einen Nenner zu bringen: "Foxyschule = Lebensschule". Danke.
Impro-Theater bringt mich
weiter, weil ich da meine vorgefertigten Pläne zugunsten der coolen
Ideen der anderen Mitspieler zurückstecken sollte. Man entdeckt
ungeahnte Ressourcen bei sich: Die interessanten Spielszenen
entstehen nicht, wenn man verkopft eine Strategie entwirft, sondern
sich von anderen Impulsen inspirieren lässt: wenn man z.B. wie ein
Wütender tief einatmet oder die Zähne zum Unterbiss vorschiebt oder
der Spielpartner einen mit einem markanten Namen anspricht. In der Foxy-Schule lerne ich so
ziemlich das Gegenteil von dem, was ich als Historiker sonst so
mache. Den Staub der Archive, den ich am Tag eingeatmet habe, atme
ich beim Impro-Theater wieder aus. Er wirbelt auf im Bühnenlicht und
nimmt Farbe an. Manchmal nehme ich heimlich einen Funken davon
zurück an meinen Schreibtisch und schmuggle ihn in meine Texte ein.
Verratet mich nicht.
Ich spiele gerne Impro, weil ich
es immer wieder eine spannende Herausforderung finde, dem NICHTS
gegenüber zu stehen und daraus etwas zu gestalten, ohne es vorher
konzeptioniert zu haben, dabei mich selbst besser kennenzulernen,
will heißen, in mir schlummernde Muster und Verhaltensweisen, derer
ich mich in meinem alltäglichen Kontakt mit Menschen bewusst und
unbewusst bediene. |
Ich fand den
Anti-Lampenfieber-Workshop sehr gelungen: Inspirierend, erfrischend,
motivierend und alles auf experimentelle und spielerischer Art und
Weise.
Wenn ich auf dem Weg zu einem
Vortrag bin und weiß, dass mich viele Augen erwarten und vielleicht
auch viele (unangenehme) Fragen, dann begegne ich dem nach dem Kurs
mit einem zufriedenen Lächeln. Denn das Beobachtetwerden aushalten
zu können und Fragen als positive Herausforderung, ja als Interesse des
Publikums an mir aufzufassen, hilft ungemein. Nach dem Kurs begegne
ich ungewollten Pausen entspannter, weil mir der Improkurs zeigt:
"1. Jede Idee ist gut und 2. die erste Idee ist meistens die beste",
auch wenn der Verstand das manchmal anders sieht. In diesem Sinne
versuche ich nun, nicht steif zu verharren, sondern meinem Kopf und
meinem Einfallsreichtum zu vertrauen. Und dass man immer Ideen hat,
die man gebrauchen kann, auch wenn man es vorher nicht glaubt, ist
für mich der nachhaltigste und beeindruckendste "Aha und Wow-Effekt"
des Improkurses. Ein Kurs, bei dem das erste
Lampenfieber bereits nach fünf Minuten vorbei ist. Durch die
entspannte Atmosphäre und spielerischen Übungen lernt man, den
alltäglichen Wahnsinn als positive Herausforderung zu sehen.
Nicht „Ying und Yang“, nicht ein meditierendes „Ooohhhmmm“, sondern
mit einer kraftvollen und optimistischen Haltung sich den Dingen des
Lebens zu stellen. Neue Situationen mit einem positiven „Au ja!“ zu
betrachten, ist das Ziel des Kurses.
Den Mut zu haben, sich in den verschiedenen Übungen lächerlich zu
machen. Dabei aber die Erfahrung zu gewinnen, dass im Dschungel der
Großstadt gerade das dazu führt, den Stress und die Nervosität
hinter sich zu lassen. Fazit: „Freak
out“, „Let it be“ und „Take it easy“ als Kombipaket! der
Improkurs war einfach prima. Die Knoten im Kopf haben eine Chance,
sich aufzulösen. Und es hat mir Freude gemacht zu spüren, dass der
kindliche Spaß am Blödeln wieder kam. |
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